Packer-Verfahren

Reparatur

Verfahrensbeschreibung:

Das Verfahren wird für die Sanierung einzelner Schadstellen in Abwasserleitungen in Dimensionen zwischen DN 150 - 600 mm eingesetzt.

Mit diesem Verfahren werden mit Hilfe von Spezialpackern - unter Verwendung von Luft oder Wasser - undichte Muffen bzw. Haarrisse lokalisiert. Diese können dann im gleichen Arbeitsgang mit einem Injektionsgut, welches nach außen in das Erdreich oder in die umhüllende Rohrbettung gepresst wird, saniert werden.

Das verwendete Material ist sehr flexibel, schrumpft nicht in feuchter Umgebung, ist nicht korrosiv und weist eine überaus hohe chemische Beständigkeit auf. Durch die Polymerisation des Materials bildet sich außerhalb des Rohres eine wasserundurchlässige Schicht. Im selben Arbeitsgang wird abschließend die Dichtheit kontrolliert, auf Video aufgezeichnet und computerunterstützt dokumentiert.

Dieses Verfahren wird von untenstehenden Unternehmen angeboten:

Österreichische Vereinigung für grabenloses Bauen und Instandhalten von Leitungen